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Wru

Indikation

Energiesteigerung, eines der Hauptmittel für Erwachsene und Kinder

Die Ursachen für Energiedefizite können vielfältig sein:

Rekonvaleszenz nach schweren akuten oder chronischen Krankheiten
wie
· Parasitäre Belastungen, z.B. Viren, Bakterien, Pilze, Würmer
· Trauma, psychisch oder physisch
· Depressionen – eines der Hauptmittel!
· Effortsyndrom
· Burn out-Syndrom
· Gedächtnisstörungen
· Konzentrationsstörungen
· Alzheimer
· Parkinson
· Diabetes mellitus (kann den Blutzucker diskret senken!)
· ADS, ADHS
· Autismus
· Angstzustände mit Antriebslosigkeit
· Antriebslosigkeit
· Müdigkeit
· ALS
· Multiple Sklerose
Bei ALS und MS Hauptmittel zur Energiesteigerung. Dabei ist die absolute
regelmäßige Einnahme täglich erforderlich, um neurologische Fortschritte
zu erzielen.

Dosierung

· 10 Tropfen pur auf die Zunge vor dem Frühstück (Achtung, kann
den Blutzucker geringfügig senken und macht dann müde!)
oder
· 10 Tropfen im Wasserglas über den Tag verteilt trinken und ab und
zu etwas essen
· 2 ml bis 20 ml intravenös je nach Schwere des Krankheitsbildes, danach
ein Bonbon essen oder gleiche Menge 20 %ige Glucoselösung
intravenös

Verspürt der Patient direkt nach der Anwendung von WRU das Bedürfnis zu schlafen, so empfiehlt sich die weitere Einnahme von Kohlenhydraten. Bei schweren Erschöpfungszuständen können 100 ml WRU intravenös injiziert werden und der Patient sollte ca. 20 g Zucker, z.B. in Form von Obst zu sich nehmen.nEine energetische Verbesserung tritt meist sofort nach der Einnahme ein und steigert sich innerhalb von 4 Tagen. Kohlenhydrate danach!

Wirkung

Antriebssteigerung im Sinne einer mentalen und muskulären Stärkung
Antidepressiv, stimmungsaufhellend, angstlösend

Nebenwirkung

Kann den Blutzuckerspiegel gering senken um ca. 5 bis 10 mg/dl

Behandlungsverläufe

Fall 1:

Depressionen
Ein 66-jähriger Patient war seit Jahren wegen Depressionen in Behandlung und nahm drei verschiedene Antidepressiva und ein Schlafmittel ein. Bereits nach dem Frühstück legte er sich auf die Couch, weil er erschöpft war. Im Laufe des Tages führte er nur selten und auf Anregung Dritter körperliche Aktivitäten durch. Geistige Aktivitäten waren nur kurzfristig möglich, da er immer wieder einschlief. Unter der Einnahme von 10 Tropfen WRU im Wasserglas über den Tag getrunken stieg seine Aufmerksamkeit deutlich, so dass er wieder Interesse an den anderen Familienmitgliedern hatte, anfing zu lesen und von sich aus spazieren zu gehen. Die Antidepressiva nahm er anfangs weiter, wollte sie dann von sich aus reduzieren und nahm Rücksprache mit seinem Hausarzt. Inzwischen konnte er alle Antidepressiva im Laufe eines Jahres absetzen.

Fall 2:

Hitzewallungen
42-jährige Patientin mit Hitzewallungen, seit ca. 1 Jahr in der Menopause, stellt sich wegen dieser Problematik beim Gynäkologen vor: Sie litt ca. 3 bis 5-mal am Tag unter starken Schweißausbrüchen und Hitzewallungen, die ca. 5 Minuten anhielten. Homöopathische Mittel und Phytotherapeutika hatte sie schon ausprobiert, jedoch keine Linderung erhalten. Sie nahm WRU morgens 10 Tropfen pur, dazu Hartung als Lebenselixer für den Schweiß 10 Tropfen im Wasserglas. Innerhalb von 4 Wochen wurden die Hitzewallungen schwächer und dauerten nicht mehr so lange, innerhalb von 2 Monaten verschwanden alle Beschwerden vollständig.

Fall 3:

Mobbing
43-jähriger Patient stellte sich beim Arzt vor mit einer Mobbing- Symptomatik, die ihm jeden Antrieb nahm. Während der Arbeit schottete er sich von seinen Kollegen ab, zu Hause aß und schlief er. Seine Grundstimmung war trostlos, er dachte, er sei wertlos und fühlte sich ungeliebt. Sein Hausarzt spritzte ihm 2 ml WRU 3x pro Woche intravenös in der ersten Woche zusammen mit Sign1 und Renz je 2 ml. In den Tagen zwischen den Spritzen nahm er die gleichen Präparate oral im Trinkglas ein, über den Tag verteilt. Bereits nach der ersten Spritze änderte sich sein Verhalten: Er war im Büro aktiver und wehrte sich intensiver, wurde aktiver und aggressiver bei der Konfrontation mit Beschuldigungen. In der zweiten Woche wurde seine Grundstimmung heiterer, er hatte mehrere Gespräche mit seinem Chef und den Kollegen, die er sehr gut und konstruktiv meisterte. Er konnte die Arbeitsplatzsituation zu seinen Gunsten wenden und schaffte es, für sich selbst und bei anderen eine Umbewertung der eigenen Person zu erzielen.